Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

SPD Finow

EBERSWALDE GEMEINSAM GESTALTEN

Willkommen auf der Webseite der SPD Finow.

Schön, dass Sie sich für uns interessieren.

Liebe Finowerinnen und Finower,

seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Ortsverein Finow für eine verlässliche und soziale Politik in Eberswalde ein.

Das Herz der politischen Arbeit liegt in der Kommunalpolitik. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden oft bei uns vor Ort getroffen. Das ehrenamtliche Engagement Vieler bei uns wirkt entscheidend daran mit, dass sich unsere Region gut entwickelt und von Tag zu Tag noch lebens- und liebenswerter wird. Als SPD kämpfen wir dafür, dass unsere Heimat auch in Zukunft verantwortungsvoll und vernünftig gestaltet wird. Mit starkem Zusammenhalt, Respekt voreinander und Solidarität füreinander. Dabei brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.

Wir vertreten auch Ihre Belange in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.

Unsere Mitglieder, die sich auch ehrenamtlich in vielen Eberswalder Vereinen engagieren, arbeiten an einer guten Zukunft für unser Eberswalde. Sie wollen sich ebenfalls für Eberswalde und unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.

SPD Finow
– Der Vorstand

 


 

TERMINE

SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN


HEUTE
09.09.
7. Sitzung des Ortsverein Finow

um 17:00 Uhr
Ort: Gaststätte am Wasserturm
Vorstandswahl und als Gäste begrüßen wir den MdL und Generalsekretär Kurt Fischer und den Vorsitzenden der SPD/BFE Fraktion Steve Rennert


HEUTE
12.09.
Fête de la Viertel

von 13:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Bürgerzentrum, Schorfheidestraße 13


HEUTE
12.09.
Sommerfest der Ortsvereine Finow und Joachimsthal-Schorfheide

ab 17:00 Uhr

den Ort entnehme bitte der Einladung am 12.08.


HEUTE
13.09.
20. Eberswalder Stadtlauf

AKTUELLES

TERMINE / PRESSE / NACHRICHTEN


Steigerung der Verkehrs- und Aufenthaltsqualität

Zum 25. August 2026 ist der Karl-Marx-Ring im Abschnitt zwischen Schulstraße, Jahnstraße und Schönholzer Straße nach einer grundhaften Erneuerung offiziell freigegeben worden. Seit August 2025 wurden rund 8.500 Quadratmeter Verkehrsfläche neu gestaltet. Die Baukosten belaufen sich einschließlich aller Baunebenkosten auf etwa 1,45 Millionen Euro. Die Maßnahme wurde vollständig aus städtischen Mitteln finanziert. Mit der Planung war die Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH beauftragt. Die STRABAG AG war als ausführendes Unternehmen mit der Umsetzung der Baumaßnahme betraut.

Foto: © Stadt Eberswalde / Florian Heilmann

Die Fahrbahn wurde in Asphaltbauweise mit einer Breite von 5,55 beziehungsweise 6,60 Metern hergestellt. An zwei Stellen verengt sie sich auf 4,45 Meter. Dies dient dem Schutz der vorhandenen alten Platanen und ihrer Wurzelbereiche. Zugleich tragen die Engstellen zur Verkehrsberuhigung bei. Auch die Gehwege wurden erneuert und modern gestaltet. Anthrazitfarbene Sicherheitsstreifen trennen sie von der Fahrbahn. Verwendet wurde erschütterungsarmes Betonsteinpflaster, das begeh-, beroll- und befahrbar ist. Die Stellplätze wurden neu geordnet und mit dem vorhandenen Großpflaster in Längsaufstellung hergestellt.

Für eine zeitgemäße Ausleuchtung sorgt künftig eine neue, erdverkabelte LED-Beleuchtung. Die 4,50 Meter hohen Masten tragen anthrazitfarbene „Lisa 1401“-Leuchten der Firma SLF GmbH aus Finow. Die warmweiße und insektenfreundliche Lichtfarbe verbessert die Beleuchtung des Straßenraums. Das alte Leuchtsystem wurde durch den Bauhof der Stadt Eberswalde zurückgebaut und durch die neue Anlage ersetzt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Baumaßnahme war die Neugestaltung der Entwässerung sowie die umfängliche Erneuerung der Versorgungsleitungen der E.DIS Netz GmbH, der EWE AG und des Zweckverbandes für Wasserver- und Abwasserentsorgung Eberswalde (ZWA). Beidseitig der Straße angeordnete, begrünte Versickerungsmulden werden in Zukunft das Regenwasser aufnehmen. Kreuzungsbereiche sowie rund 500 Quadratmeter der anschließenden Schulstraße werden über sogenannte Kastenrinnen in eine neue, große Sickermulde entwässert. Dadurch soll auch bei starken Niederschlägen eine Überlastung der Entwässerung und damit Überflutungen verhindert werden. Zwei zusätzliche Straßenabläufe verbessern zudem die Entwässerung der Schönholzer Straße im Einmündungsbereich des Karl-Marx-Rings.

„Mit dem Ausbau des Karl-Marx-Rings verbessern wir Verkehrs- und Aufenthaltsqualität gleichermaßen und schaffen eine moderne Infrastruktur für die Anwohnenden. Erneuerte Gehwege, eine zeitgemäße Beleuchtung und aufgepflasterte Kreuzungsbereiche dienen der Sicherheit und sorgen zudem für eine Verkehrsberuhigung. Neben der Aufwertung des öffentlichen Raumes im Ortsteil Finow bewirken wir gleichzeitig nachhaltige Lösungen für die Regenwasserbewirtschaftung und tragen damit zu einer klimaangepassten und zukunftsfähigen Infrastruktur bei“, so Ilja Haub, Dezernent für Bau und Stadtentwicklung.

Im Herbst 2026 wird die Maßnahme mit umfangreichen Pflanzarbeiten abgeschlossen. Vorgesehen sind rund 20 neue Bäume sowie zahlreiche Sträucher. Damit erhält der erneuerte Karl-Marx-Ring zum Abschluss eine zusätzliche grüne Aufwertung.


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldung mit Zahlung der Startgebühr von 15 Euro pro Person bitte bis spätestens zum 30.09.

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Veranstaltung

Am 12.08.2026 ab 18:30 Uhr
Zutritt nur mit geeigneter Sonnenschutzbrille


Land Brandenburg fördert erneut Neue Musik und Jazz –

Potsdam / Eberswalde – 18.07.2026

Das Land Brandenburg unterstützt auch in diesem Jahr 13 Projekte der Neuen Musik und des Jazz mit insgesamt 170.000 Euro. Unter den geförderten Vorhaben ist auch ein Projekt aus Eberswalde: Das Begegnungszentrum Wege zur Gewaltfreiheit e. V. erhielt für „Jazz in E. No. 31 – 2026“ eine Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Höhe von 8.000 Euro. Der entsprechende Zuwendungsbescheid wurde bereits am 8. April 2026 erteilt.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer begrüßt die Entscheidung: „Brandenburg verfügt über eine lebendige und vielfältige Musiklandschaft. Mit der Förderung stärkt das Land diejenigen, die mit viel Kreativität, Engagement und häufig auch ehrenamtlichem Einsatz außergewöhnliche Kulturangebote auf die Beine stellen. Ich freue mich besonders, dass mit ‚Jazz in E.‘ erneut ein Projekt aus Eberswalde überzeugen konnte. Die Förderung in Höhe von 8.000 Euro ist eine verdiente Anerkennung für die kulturelle Arbeit vor Ort.“

Das Förderprogramm „Aktuelle Musik“ wurde 2023 vom Kulturministerium gemeinsam mit dem Landesmusikrat Brandenburg entwickelt. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt durch eine Fachjury. Ziel ist es, der Neuen Musik und dem Jazz im Land verlässliche Arbeits- und Auftrittsmöglichkeiten zu eröffnen.

„‚Jazz in E.‘ bereichert seit vielen Jahren das kulturelle Leben unserer Stadt und bringt besondere musikalische Erlebnisse nach Eberswalde. Solche wunderbaren kulturellen Angebote sind von großer Bedeutung für unsere Stadtgesellschaft. Sie schaffen Begegnungen, eröffnen neue Perspektiven und machen unsere Region auch kulturell attraktiv. Mein herzlicher Dank gilt allen, die das Festival mit ihrem Einsatz möglich machen. Gut, dass das große Engagement von Udo Muszynski und allen Unterstützern erneut mit einem Beitrag durch das Land Brandenburg gefördert wurde“, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

Neben dem Eberswalder Projekt werden zwölf weitere Vorhaben aus verschiedenen Regionen Brandenburgs gefördert. Dazu gehören Konzertreihen, Festivals, Uraufführungen und experimentelle Klangprojekte in Paretz, Potsdam, Panketal, Wandlitz, Tornow, Oranienburg, Schmergow und Groß Fredenwalde sowie Projekte des KunstHauses Potsdam und des Vereins Quillo. Die Auswahl zeigt die große künstlerische Vielfalt und die breite regionale Verankerung der Neuen Musik und des Jazz in Brandenburg.