Willkommen auf der Webseite der SPD Finow.
Schön, dass Sie sich für uns interessieren.
Liebe Finowerinnen und Finower,
seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Ortsverein Finow für eine verlässliche und soziale Politik in Eberswalde ein.
Das Herz der politischen Arbeit liegt in der Kommunalpolitik. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden oft bei uns vor Ort getroffen. Das ehrenamtliche Engagement Vieler bei uns wirkt entscheidend daran mit, dass sich unsere Region gut entwickelt und von Tag zu Tag noch lebens- und liebenswerter wird. Als SPD kämpfen wir dafür, dass unsere Heimat auch in Zukunft verantwortungsvoll und vernünftig gestaltet wird. Mit starkem Zusammenhalt, Respekt voreinander und Solidarität füreinander. Dabei brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.
Wir vertreten auch Ihre Belange in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.
Unsere Mitglieder, die sich auch ehrenamtlich in vielen Eberswalder Vereinen engagieren, arbeiten an einer guten Zukunft für unser Eberswalde. Sie wollen sich ebenfalls für Eberswalde und unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.
SPD Finow – Der Vorstand
Landratswahl im Barnim am 19. April 2026

Daniel Kurth
FÜR UNSERE HEIMAT. EIN LEBENSWERTER BARNIM.
Ihr SPD Kandidat zur Wahl des Landrats im Barnim
TERMINE
SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN

von 15 bis 18 Uhr
auf dem Gelände des Kranbaus

Ort: in ihrem Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr
Wir bitten um ihre Stimme für Daniel Kurth
um 18:00 Uhr
in der Gaststätte am Wasserturm Finow
ab 17:00 Uhr
in der Hufeisenfabrik im Familiengarten Eberswalde
AKTUELLES
TERMINE / PRESSE / NACHRICHTEN
20. öffentlichen Preisskat & Rommeturnier am 11. April
Am Samstag 11. April fanden sich alle angemeldeten 24 Rommespieler, zum 20. öffentlichen Preisskat & Rommeturnier des Ortsverein Finow ein. Ein Skatspieler war so ungeduldig und stand bereits um 10:00 Uhr vor der Tür. Aufgrund von zwei Absagen spielten die Skatspieler im guten Dutzend. Somit gab es 36 Mitspieler aus zwei benachbarten Ortsvereinen und Bernau. Darüberhinaus Mitspieler aus Finow, Eberswalde und der Gemeinde Schorfheide.
Der Einkauf der Preise war auch diesmal eine Teamarbeit und dauerte nicht so lange. Zum Jubiläumsturnier gab es als ersten Preis beim Romme ein „Essen für zwei Personen“ oder ein „Essen mit dem Vorsitzenden“. Nach der Begrüßung und einer organisatorischen Einleitung durch den Gastgeber ging es an die Erklärung der Spielregeln für die Neuen Rommespieler.
Beim Skat gab es eine Staffelstabübergabe. Die Verantwortlichkeit der Organisation wurde in jüngere Hände gelegt. Nach der Auslosung der 6 Tische zu je vier Rommespieler starteten wir ab 14:20 Uhr mit den ersten 10 Spielen der ersten Runde. Nach Beendigung der ersten Runde für die ersten Spieler um 15:35 Uhr und für andere um 15:55 Uhr gab es eine erste Pause mit der Stärkung von Speis und Trank. Ab 16:15 Uhr begannen für alle Mitspieler die nächsten 10 Spiele an neu ausgelosten Tischen. Nach dem auch diese Runde zwischen 17:15 Uhr und 17:40 Uhr beendet wurde, gab es für einige eine erneute Stärkung. Einige hatten eine Stärkung mit schöngeistigen Getränken während der Spiele konsumiert. Andere hatten es danach mehr als nötig.
Mit Glockenschlag 18:00 Uhr starten wir neu ausgelost in die letzte und entscheidende Runde. An meinen Tisch war diese Runde um 19:30 Uhr beendet. Aufgrund einer guten Vorbereitung und der Hilfe von zwei Mitspielern wurden zügig die Endergebnisse ermittelt. Es ist von Vorteil wenn Namen und Ergebnisse deutlich erkennbar sind. Wir waren nach dreißig Spielen etwa so schnell fertig wie vor einem Jahr und recht entfernt von 21:00 Uhr. Einige Mitspieler konnten somit noch weitere gemeinschaftliche Dinge am Abend wahrnehmen. Die 12 Skatspieler waren bereits vor 19:00 Uhr mit ihren Tischlein Wechsel dich Spielen fertig. Aufgrund ihrer ausschließlich dreier Tischen waren sie wesentlich schneller fertig und konnten sich stärken und das Angebot an Getränken nutzen.
Den ersten Platz erkämpfte sich mit 2397 Punkten ein erstmaliger Mitspieler aus Finow.
Der zweite Platz ging mit 2368 Punkten an einen Mitspieler jenseits der Bahnlinie.
Den dritten Platz belegte mit 1992 Punkten ein Skatbruder nördlich des Oder Havel Kanal.
Bei den Rommespielern gilt es möglichst wenige Punkte für einen gut platzierten Platz zu haben. Nach ein paar letzten Worten und dem Ausblick auf das 21. Turnier im Oktober schritt der Gastgeber an die Verlesung der Platzierungen.
Der 1. Platz ging mit 399 an eine Finowerin.
Den 2. Platz belegte mit 405 ein Mitspieler der ersten Stunde aus Nordend.
Der 3. Platz ging mit 441 an eine Mitspielerin jenseits der Bahnlinie.
Auch wenn der Gastgeber weit weg vom ersten Preis war, wird er durch eine glückliche Fügung in den Genuss des Essens zu zweit kommen. Nach dem traditionellen Freundetreffen im Frühjahr, geht’s zeitnah zum Griechen in Finow. Da auch die letztplatzierten eine kleine Auswahl haben sollen, gibt es immer noch ein paar kleine überzählige Preise. Nach dem Dank bei den Mitgliedern, allen Mitspielern, den Spielführern Skat & Romme und den Jungs der Küche für die Versorgung, gab es einen letzten Blick zurück und der Vorsitzende trat 20:20 Uhr als letzter Mann aus dem Saal in die Dämmerung.
Das 21. Turnier findet in voraussichtlich am 17. Oktober statt.
Eberswalder Bürgerempfang 2026
Am Samstag, 18. April 2026, lädt die Stadt Eberswalde alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Eberswalder Bürgerempfang ein.

Der Austragungsort 2026 wurde bewusst gewählt, um eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte der Region zu präsentieren und für alle erfahrbar zu machen.
In den letzten Jahren hat der Kranbau in Eberswalde eine Erneuerung durchlaufen. Nach einer schwierigen Phase, einer konsequenten Neuausrichtung und starkem Engagement von Belegschaft und Führungskräften erfolgte 2025 die Auszeichnung mit dem Brandenburger Zukunftspreis.
Diese Entwicklung steht für die Innovationskraft Eberswaldes: Die Stadt beweist, dass sie auch weiterhin ein wichtiger Industriestandort mit umfassendem Know-how und einer langen Tradition ist. Der Bürgerempfang will diese Erfolgsgeschichte würdigen, aufzeigen und für alle erlebbar zu machen.
Vor der Halle erwartet Sie ein buntes Programm mit
• Live-Musik
• Informationsständen
• Angeboten für Kinder
• Imbiss
Mehr Informationen: eberswalde.de/buergerempfang
Sanierung des Eberswalder Freizeitbad baff
Berlin / Potsdam / Eberswalde
Bereits bei der Sportmilliarde des Bundes gab es eine intensive Diskussion in der Eberswalder Stadtpolitik, ob damit eine energetische Sanierung des Freizeitbad baff möglich wird. Am Ende wurde die Idee dann vorerst verworfen. Das neue Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder eröffnet jetzt eine neue Möglichkeit für das Vorhaben. In der Kombination mit den Mitteln aus dem Eberswalder Sondervermögen-Anteil des Landes bietet sich eine Chance, die für das Eberswalder Schwimmbad genutzt werden sollte, findet der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Der Bund stellt erstmals im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ 250 Millionen Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder aus dem 500 Milliarden Euro Sondervermögen bereit. Dadurch werden Einzelförderungen von bis zu acht Millionen Euro für kommunale Schwimmbäder durch Bundesmittel möglich. Der Bund übernimmt bis zu 45 Prozent der Gesamtinvestitionen, die 55 Prozent des kommunalen Anteils können dabei ausdrücklich auch durch die Mittel aus dem Zukunftspaket Brandenburg investiert werden.
„Von der rund 13 Millionen Euro teuren energetischen Sanierung unseres Freizeitbades baff wurde im Rahmen der Sportmilliarde verständlicherweise durch die Stadtverwaltung Abstand genommen. Nun bietet sich aus meiner Sicht aber eine Chance für einen zweiten Anlauf. Zwar bietet das neue Bundesprogramm zur Sanierung von Schwimmbädern ebenfalls für Eberswalde eine maximale Förderung von 45 Prozent der Gesamtkosten, aber es kann ausdrücklich durch die Sondervermögens-Mittel der Stadt Eberswalde gegenfinanziert werden. Durch die Einigung zwischen Kommunen und dem Land Brandenburg stehen Eberswalde in Summe rund 20 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket Brandenburg – der Umsetzung der Landesmittel aus dem Sondervermögen des Bundes – zur Verfügung. Aus diesen 20 Millionen Euro könnte man entsprechend die energetische Sanierung unseres baffs in Kombination mit dem neuen Bundesprogramm möglich machen. Ich wäre sehr dafür, dass wir diese Möglichkeit als Stadtpolitik ernsthaft diskutieren und einen Antrag für das neue Bundesprogramm intensiv in Erwägung ziehen.
Diese Maßnahme wird es uns ermöglichen unser Schwimmbad für die Zukunft zu sichern, Betriebskosten auf Dauer einzusparen und so auch unsere Technischen Werke (TWE) als Tochtergesellschaft der Stadt Eberswalde zu unterstützen. Das baff hat eine zentrale und überregional wichtige Bedeutung als Schwimm- und Sportstätte. Umso wichtiger ist es, jetzt mögliche Investitionen noch einmal neu ins Auge zu fassen.
Die Debatte über die Verwendung der 20 Millionen Euro der Stadt Eberswalde aus dem Sondervermögen wird in den kommenden Wochen sicherlich an Fahrt aufnehmen. Die zusätzlichen Investitionsmittel sind eine tolle Chance für unsere Stadt. Eine Ko-Finanzierung des Bundesprogramms für das baff würde einen kleineren Anteil der 20 Millionen Euro umfassen. Ich freue mich auf weitere Vorschläge und die verantwortungsvolle Diskussion zur Nutzung dieser wichtigen Investitionen für Eberswalde“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Der Bund investiert zusätzlich zur Sportmilliarde 250 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder. Das sind hervorragende Nachrichten auch für meinen Wahlkreis. Schön, dass wir nun konkrete Projekte vor Ort unterstützen können, um die Bäder fit für die Zukunft zu machen. Schwimmbäder sind Orte der Gesundheit, des Sports und der Begegnung – diese Teilhabe wollen wir allen ermöglichen. Hier liegt für Eberswalde sicherlich eine gute Möglichkeit für wichtige Investitionen“, ergänzt Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.
Kurt Fischer (MdL)
