Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

SPD Finow

EBERSWALDE GEMEINSAM GESTALTEN

Willkommen auf der Webseite der SPD Finow.

Schön, dass Sie sich für uns interessieren.

Liebe Finowerinnen und Finower,

seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Ortsverein Finow für eine verlässliche und soziale Politik in Eberswalde ein.

Das Herz der politischen Arbeit liegt in der Kommunalpolitik. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden oft bei uns vor Ort getroffen. Das ehrenamtliche Engagement Vieler bei uns wirkt entscheidend daran mit, dass sich unsere Region gut entwickelt und von Tag zu Tag noch lebens- und liebenswerter wird. Als SPD kämpfen wir dafür, dass unsere Heimat auch in Zukunft verantwortungsvoll und vernünftig gestaltet wird. Mit starkem Zusammenhalt, Respekt voreinander und Solidarität füreinander. Dabei brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.

Wir vertreten auch Ihre Belange in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.

Unsere Mitglieder, die sich auch ehrenamtlich in vielen Eberswalder Vereinen engagieren, arbeiten an einer guten Zukunft für unser Eberswalde. Sie wollen sich ebenfalls für Eberswalde und unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.

SPD Finow
– Der Vorstand

 


 

TERMINE

SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN


HEUTE
21.10.
8. Sitzung des Ortsverein Finow

um 18:00 Uhr
Ort: Gaststätte am Wasserturm
als Gast begrüßen wir den Baudezernenten der Stadt Eberswalde


HEUTE
03.11.
Einwohnerversammlung Westend, Kupferhammer, Nordend

ab 17:00 Uhr
Aula der Karl Sellheim Schule
Wildparkstraße 1A
16225 Eberswalde

Bürgermeister Götz Herrmann lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die Veranstaltungen zu besuchen und bietet die Gelegenheit, direkt vor Ort miteinander ins Gespräch zu kommen, Anliegen anzusprechen und sich über die Entwicklungen im jeweiligen Ortsteil auszutauschen.


HEUTE
05.11.
Stadtverordnetenversammlung

ab 17:00 Uhr
in der Hufeisenfabrik im Familiengarten Eberswalde


HEUTE
09.11.
Gedenken an Pogromnacht 1938

um 18:00 Uhr
Ort: Wachsen mit Erinnerung

AKTUELLES

TERMINE / PRESSE / NACHRICHTEN


Amtsblattsbeitrag 08/2026

Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder,
beim Sondervermögen stehen wichtige Entscheidungen an. Der Radbrückenschlag, neue Feuerwehrfahrzeuge und die Laufbahn im Westendstadion sind erste Projekte, die wir unterstützen. Sie stärken Mobilität, Sicherheit und Sport. Weitere Mittel wollen wir für solide Stadtfinanzen, moderne Infrastruktur und gute Bedingungen für Wirtschaft und Zivilgesellschaft einsetzen.

Zudem freuen wir uns über das 15. Jubiläum unseres Bürgerbudgets. Seine Idee ist nach wie vor stark: Bürgerinnen und Bürger können selbst mitentscheiden, welche Projekte in Eberswalde unterstützt werden. Dass dieses Modell auch von anderen Kommunen aufgegriffen wurde, zeigt, dass wir hier früh einen wichtigen Weg der Beteiligung gegangen sind.

Ein Jubiläum ist aber auch ein guter Anlass, genauer hinzuschauen. Immer wieder hören wir aus der Stadt diverse Rückmeldungen. Manche wünschen sich, dass geförderte Projekte noch stärker der gesamten Stadtgesellschaft zugutekommen. Andere fragen, ob alle Stadtteile und Interessen ausreichend berücksichtigt werden. Auch die Kombination aus Online- und Vor-Ort-Abstimmung wird immer wieder diskutiert. Deshalb möchten wir von Ihnen wissen: Was gefällt Ihnen am Bürgerbudget und was sollten wir künftig anders machen?

Senden Sie uns Ihre Vorschläge gern via fraktion-spd-bfe@outlook.de an unsere Fraktion.

Mit freundlichen Grüßen

Steve Rennert
Fraktionsvorsitzender


Bericht

Für das 21. öffentliche Preisskat und Rommeturnier am Samstag 17. Oktober gab es mit der Anmeldefrist 27 Rommespieler und 13 Skatspieler. Aufgrund von familiären Verpflichtungen und Krankheitsbedingten Einschränkungen fanden sich 21 Rommespieler und 11 Skatspieler ein. Einige Mitspieler schafften es nicht bis 14:00 Uhr anwesend zu sein. Somit fiel der Startschuss erst 30 Minuten später.

Am Mittwoch zeigte das ARD Hauptstadtstudio Interesse an unserem Turnier. Ein Team kam vorbei und begleitete das Turnier mit einigen Fragen an Mitglieder und Mitspieler die sich zur aktuellen Lage in der SPD und zum Bundesparteitag Mitte Januar äußern wollten. Der Bericht aus Berlin wurde am Sonntag Abend ausgestrahlt. Einige der 32 Mitspieler aus vier Ortsvereinen im Barnim und Mitspieler aus der Stadt Eberswalde und Umland hatten die Befürchtung das es aufgrund des späteren Beginn und der Interviews an den Tischen zu einem späteren Ende führen könnte. Der Einkauf der 27 Preise für die Rommespieler war auch diesmal eine Teamarbeit und dauerte nicht so lange. Der erste Preis Sandwichmaker fand bei mehreren Mitspieler besondere Aufmerksamkeit.

Nach der Begrüßung und einer organisatorischen Einleitung durch den Gastgeber ging es an die Erklärung der Spielregeln für die Neuen Rommespieler. Beim Skat gab es nur einen neuen Mitspieler aus der Gemeinde Wandlitz. Nach der Auslosung der 7 Tische zu je drei Rommespieler starteten wir ab 14:35 Uhr mit den ersten 10 Spielen der ersten Runde. Nach Beendigung der ersten Runde für die ersten Spieler um 15:45 Uhr und für andere erst gegen 16 Uhr gab es eine erste Pause mit der Stärkung von Speis und Trank. Aufgrund des Interview am Tisch des Gastgebers waren sie erst 16:10 fertig und er verzichtete auf die Pause. Dafür war die erste Runde mit Abstand seine erfolgreichste.

Ab 16:15 Uhr begannen für alle Mitspieler die nächsten 10 Spiele an neu ausgelosten Tischen. Nach dem auch diese Runde zwischen 17:20 Uhr und 17:40 Uhr beendet wurde, gab es für einige eine erneute Stärkung. Kurz vor Glockenschlag 18:00 Uhr starten wir neu ausgelost in die letzte und entscheidende Runde. Der erste Tisch war bereits nach unter einer Stunde fertig. Am Tisch des Gastgebers war diese Runde um 19:15 Uhr beendet. Aufgrund einer guten Vorbereitung und der Hilfe von Mitspielerinnen wurden hurtig die Endergebnisse ermittelt. Es ist von Vorteil wenn Namen und Zahlen leserlich geschrieben sind.
Allen Unkenrufen zu Beginn schritten wir danach an die Platzierungen. Um 19:45 Uhr war die Siegerehrung beendet. Somit schafften es die meisten Mitspieler bis zum Krimi im Zweiten auf der Couch zu sitzen

Die 11 Skatspieler waren zeitgleich mit ihren Tischlein Wechsel dich Spielen fertig. Den ersten Platz erkämpfte sich mit 2348 Punkten ein Mitspieler aus der Eberswalde. Der zweite Platz ging mit 1741 Punkten an einen Mitspieler aus Finow. Den dritten Platz erkämpfte sich mit 1548 Punkten der erstmalige Mitspieler aus Wandlitz.

Bei den Rommespielern gilt es möglichst wenige Punkte für einen gut platzierten Platz zu haben. Nach ein paar letzten Worten und dem Ausblick auf das 22. Turnier im Frühjahr schritt der Gastgeber an die Verlesung der Platzierungen.
Der 1. Platz ging mit 263 Punkten erstmals an ihn selbst.
Den 2. Platz belegte mit 307 ein erstmaliger Mitspieler aus Britz.
Der 3. Platz ging mit 318 an eine Mitspielerin aus Finow.

Zwei Vertreter des Vorstandes der AWO und des Ortsverein Eberswalde-Barnim-Ost spielten nach längerer Abwesenheit wieder mit. Der Vorsitzende belegte mit 520 Punkten Platz 12 und das zweite Vorstandsmitglied machte mit 865 den letzten Mann.
Auf dem Treppchen stand der Gastgeber schon ein paar Male aber Sieger war er noch nie. Auf Anregung seiner Stellvertreterin nahm er den Sandwichmaker und nicht die Wohndecke mit dem Löwen als Motiv Da auch die letztplatzierten eine kleine Auswahl haben sollen, gibt es immer ein paar kleine überzählige Preise. Nach dem Dank bei den Mitgliedern, allen Mitspielern, den Spielführern Skat & Romme und den Jungs der Küche für die Versorgung, gab es einen letzten Blick zurück und der Vorsitzende trat 19:50 Uhr in das Dunkel.



Ausflug nach Templin

Vier Jahre nach dem ersten Besuch in der Perle der Uckermark, trieb es fast ein Dutzend Mitglieder am Samstag, 26.09. erneut in die Weiten der Uckermark. Dieses Mal an einen kulturhistorischen Ort in Templin.

Was verbindet Hans Fallada, den berühmten deutschen Schriftsteller, mit dem heutigen Bürgermeister von Templin, Christian Hartphiel?

Warum steht ein Joachimsthalsches Gymnasium in der Uckermark?

Und wieso trifft man an einem Sonnabendvormittag im sommerlich warmen Frühherbst eine bunte Reisegruppe mit Hund aus Barnim und Uckermark inmitten des Gebäudeensembles des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums Templin?

Fangen wir mit der letzten Frage an: 11 Mitglieder der SPD Ortsvereine Joachimsthal-Schorfheide und Finow sowie interessierte Freunde trafen sich gemeinsam zu einem Ausflug unter fachkundiger Anleitung von Herrn Dr. Göhre. Gespannt lauschten wir dem Vortrag des Vorsitzenden des Fördervereins zur wechselhaften Geschichte des heutigen Denkmals von nationaler Bedeutung. Von der Eliteschule für Knaben, über die Ausbildungsstätte von Neulehrern und Neulehrerinnen, Erziehern und Erzieherinnen sowie der Nutzung als Lazarett wurde es schließlich wieder zum Gymnasium, diesmal aber für Jugend und Mädchen.

Die zweite Frage zum Standort ist im Zeitverlauf nicht weniger aufregend: angefangen in Joachimsthal wechselte der Schulstandort zwischenzeitlich für viele Jahre nach Berlin.

Dann schlug die Stunde für Templin, denn die Stadt konnte śich mit einem großzügigen Neubau (sogar mit Hausdame für die Knaben im Internat) in unfassbar kurzer Bauzeit gegen harte Wettbewerber durchsetzen.

Nach dem Dornröschenschlaf infolge der zwischenzeitlichen Schließung Mitte der neunziger Jahre konnten Förderverein und Stiftung einige Gebäudeteile wieder erwecken und teilweise sogar für Konzerte und öffentliche Veranstaltungen wie Lesungen oder Ausstellungen nutzen.

Die Vision einer Fortsetzung der Bildungsgeschichte des Standorts als Europa-Schule verschwimmt aktuell etwas unscharf wegen finanzieller Rahmenbedingungen. Die Leidenschaft von Dr. Göhre stimmt uns jedoch zuversichtlich, dass es ein weiteres Kapitel geben wird.

Dabei ist er nicht allein, sondern weiß natürlich um die Unterstützung durch den Templiner Bürgermeister Christian Hartphiel, der ebenfalls seine Schulzeit als “Knabe” in diesem Gymnasium verbringen durfte. Seine Stube lag unter dem Glockenturm und brachte ihn so manche Nacht um den Schlaf.

Das verbindet ihn schließlich mit einem Sohn von Hans Fallada, nämlich Ulrich Ditzen. Und damit ist auch die letzte Frage vom Anfang des Artikels beantwortet.

Unser schöner Ausflug endete schließlich kulinarisch in einem Templiner Restaurant mit einem Bericht aus Berlin von unserem Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke. Für einige mit einem Eis für die Rückfahrt im Kleinbus über Friedrichswalde und Joachimsthal nach Finow. In den Schatten des Wasserturm.

Alles in allem ein sehr gelungener Tag.