Willkommen auf der Webseite der SPD Finow.
Schön, dass Sie sich für uns interessieren.
Liebe Finowerinnen und Finower,
seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Ortsverein Finow für eine verlässliche und soziale Politik in Eberswalde ein.
Das Herz der politischen Arbeit liegt in der Kommunalpolitik. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden oft bei uns vor Ort getroffen. Das ehrenamtliche Engagement Vieler bei uns wirkt entscheidend daran mit, dass sich unsere Region gut entwickelt und von Tag zu Tag noch lebens- und liebenswerter wird. Als SPD kämpfen wir dafür, dass unsere Heimat auch in Zukunft verantwortungsvoll und vernünftig gestaltet wird. Mit starkem Zusammenhalt, Respekt voreinander und Solidarität füreinander. Dabei brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.
Wir vertreten auch Ihre Belange in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.
Unsere Mitglieder, die sich auch ehrenamtlich in vielen Eberswalder Vereinen engagieren, arbeiten an einer guten Zukunft für unser Eberswalde. Sie wollen sich ebenfalls für Eberswalde und unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.
SPD Finow – Der Vorstand
Landratswahl im Barnim am 19. April 2026

Daniel Kurth
FÜR UNSERE HEIMAT. EIN LEBENSWERTER BARNIM.
Ihr SPD Kandidat zur Wahl des Landrats im Barnim
TERMINE
SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN
um 18:00 Uhr
in der Gaststätte am Wasserturm Finow
ab 11:00 Uhr
Angaben zum Ort und zu Anträgen entnehmt bitte der Einberufung vom 14.01.26.
um 18:00 Uhr
in der Gaststätte am Wasserturm Finow
– Anmeldefrist mit Zahlung der Startgebühr für das 20. Preisskat- und Rommeturnier
AKTUELLES
TERMINE / PRESSE / NACHRICHTEN
Kurth hält Kurs!
Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt.

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”
Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden:
Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!
Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”
Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!
Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.
Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“
Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!
Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“
Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!
Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”
Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!
Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“
Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!
Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”
Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder,
zum Start ins neue Jahr wünschen wir Ihnen Gesundheit und viele schöne Momente. Für uns bleibt klar: Wir setzen uns weiter für ein solidarisches Miteinander, soziale Angebote und starke Initiativen für alle Generationen ein. Die im vergangenen Jahr beschlossene Haushaltssatzung ist ein gutes Zeugnis unserer Arbeit. Sie legt die Grundlage für konkrete Projekte, wie den Ausbau von Geh- und Radwegen, die Ärzteförderung und die Planung von Trinkbrunnen, die Eberswalde noch lebenswerter machen.
Besonders am Herzen liegt uns, ehrenamtliches und soziales Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen. Deshalb haben wir bereits den 14. Dr.-Ursula-Hoppe-Sozialpreis gestiftet, mit dem wir Menschen auszeichnen, die sich auf besondere Weise für andere einsetzen und sich um unsere Stadt verdient gemacht haben. Eine engagierte Stadtbürgerin, die sich mit Herzblut für Menschen mit Behinderung einsetzt und in diesem Kontext zahlreiche ehrenamtliche Dienste leistet, wurde dieses Mal ausgezeichnet. Sie steht stellvertretend für all jene, die unsere Stadt mit ihrer Tatkraft bereichern.
Wir freuen uns darauf, weiterhin Initiativen zu unterstützen, die den Zusammenhalt in Eberswalde stärken, und danken allen, die sich dafür engagieren: Gemeinsam gestalten wir ein Miteinander, auf das wir stolz sein können!
Mit freundlichen Grüßen
Steve Rennert
Fraktionsvorsitzender
Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Eberswalde
In Eberswalde wurde am 27. Januar 2026 der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Bürgermeister Götz Herrmann legte zu diesem Anlass, gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Barnim, Daniel Kurth, im stillen Gedenken Blumen am 1950 eingeweihten Denkmal für die Opfer des Faschismus in Eberswalde nieder. Auch Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Finow nahmen an der Gedenkveranstaltung teil und legten ein Blumengebinde ab.

Auf Einladung des Stadtoberhaupts fand die Kranzniederlegung in Anwesenheit verschiedener Vertreterinnen und Vertreter der Stadtpolitik sowie der Zivilgesellschaft im früher „Rosengarten“ genannten Areal im Ortsteil Finow statt. Das Denkmal im ehemaligen „Rosengarten“ wurde den Finowern Karl Bach und Max Puhl gewidmet, die beide im KZ Sachsenhausen ihr Leben verloren.
Schon seit vielen Jahren wird in Eberswalde zum stillen Gedenken aufgerufen, um aktuelle und künftige Generationen an die Geschehnisse sowie an die vielen Toten, Verwundeten und Vertriebenen während der NS-Zeit zu erinnern.
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum offiziellen Gedenktag in Deutschland ernannt. Insbesondere aufgrund aktueller politischer Entwicklungen ist es wichtig die Verbrechen des NS-Regimes nie zu vergessen oder zu verharmlosen.
20. öffentlichen Preisskat- und Rommeturnier

Am Samstag, 11.04. ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein
20. öffentlichen Preisskat- und Romméturnier.
Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24.
Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr.
Begrüßung, Regeln, Auslosung und
Spielbeginn: pünktlich um 14:00 Uhr.
Ende: ca. 21:00 Uhr.
Startgebühr: 15 Euro pro Person.
Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.
Eine baldige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.
Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 18.03.2026
mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich.
Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten an einem Montag oder Donnerstag.
Bei Nachfragen Bitte per Mail oder telefonisch an Mich.
Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.
Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.
Bei Fragen meldet euch bitte bei mir
Mit sportlichem Gruß
Ringo Wrase
Vorsitzender SPD Ortsverein Finow