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seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Ortsverein Finow für eine verlässliche und soziale Politik in Eberswalde ein.
Das Herz der politischen Arbeit liegt in der Kommunalpolitik. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden oft bei uns vor Ort getroffen. Das ehrenamtliche Engagement Vieler bei uns wirkt entscheidend daran mit, dass sich unsere Region gut entwickelt und von Tag zu Tag noch lebens- und liebenswerter wird. Als SPD kämpfen wir dafür, dass unsere Heimat auch in Zukunft verantwortungsvoll und vernünftig gestaltet wird. Mit starkem Zusammenhalt, Respekt voreinander und Solidarität füreinander. Dabei brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.
Wir vertreten auch Ihre Belange in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde.
Unsere Mitglieder, die sich auch ehrenamtlich in vielen Eberswalder Vereinen engagieren, arbeiten an einer guten Zukunft für unser Eberswalde. Sie wollen sich ebenfalls für Eberswalde und unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.
SPD Finow – Der Vorstand
TERMINE
SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN
HEUTE
15.10.
Stadtverordnetenversammlung
ab 18:00 Uhr
im Konferenzsaal des Tourismuszentrum im Familiengarten
ab 17:00 Uhr
Aula der Karl Sellheim Schule
Wildparkstraße 1A
16225 Eberswalde
Bürgermeister Götz Herrmann lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die Veranstaltungen zu besuchen und bietet die Gelegenheit, direkt vor Ort miteinander ins Gespräch zu kommen, Anliegen anzusprechen und sich über die Entwicklungen im jeweiligen Ortsteil auszutauschen.
Auf den Spuren der Joachimsthaler Jungen von einst – preußische Bildungsgeschichte on tour
Vier Jahre nach dem ersten Besuch in der Perle der Uckermark, trieb es fast ein Dutzend Mitglieder am Samstag, 26.09. erneut in die Weiten der Uckermark. Dieses Mal an einen kulturhistorischen Ort in Templin.
Was verbindet Hans Fallada, den berühmten deutschen Schriftsteller, mit dem heutigen Bürgermeister von Templin, Christian Hartphiel?
Warum steht ein Joachimsthalsches Gymnasium in der Uckermark?
Und wieso trifft man an einem Sonnabendvormittag im sommerlich warmen Frühherbst eine bunte Reisegruppe mit Hund aus Barnim und Uckermark inmitten des Gebäudeensembles des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums Templin?
Fangen wir mit der letzten Frage an: 11 Mitglieder der SPD Ortsvereine Joachimsthal-Schorfheide und Finow sowie interessierte Freunde trafen sich gemeinsam zu einem Ausflug unter fachkundiger Anleitung von Herrn Dr. Göhre. Gespannt lauschten wir dem Vortrag des Vorsitzenden des Fördervereins zur wechselhaften Geschichte des heutigen Denkmals von nationaler Bedeutung. Von der Eliteschule für Knaben, über die Ausbildungsstätte von Neulehrern und Neulehrerinnen, Erziehern und Erzieherinnen sowie der Nutzung als Lazarett wurde es schließlich wieder zum Gymnasium, diesmal aber für Jugend und Mädchen.
Die zweite Frage zum Standort ist im Zeitverlauf nicht weniger aufregend: angefangen in Joachimsthal wechselte der Schulstandort zwischenzeitlich für viele Jahre nach Berlin.
Dann schlug die Stunde für Templin, denn die Stadt konnte śich mit einem großzügigen Neubau (sogar mit Hausdame für die Knaben im Internat) in unfassbar kurzer Bauzeit gegen harte Wettbewerber durchsetzen.
Nach dem Dornröschenschlaf infolge der zwischenzeitlichen Schließung Mitte der neunziger Jahre konnten Förderverein und Stiftung einige Gebäudeteile wieder erwecken und teilweise sogar für Konzerte und öffentliche Veranstaltungen wie Lesungen oder Ausstellungen nutzen.
Die Vision einer Fortsetzung der Bildungsgeschichte des Standorts als Europa-Schule verschwimmt aktuell etwas unscharf wegen finanzieller Rahmenbedingungen. Die Leidenschaft von Dr. Göhre stimmt uns jedoch zuversichtlich, dass es ein weiteres Kapitel geben wird.
Dabei ist er nicht allein, sondern weiß natürlich um die Unterstützung durch den Templiner Bürgermeister Christian Hartphiel, der ebenfalls seine Schulzeit als “Knabe” in diesem Gymnasium verbringen durfte. Seine Stube lag unter dem Glockenturm und brachte ihn so manche Nacht um den Schlaf.
Das verbindet ihn schließlich mit einem Sohn von Hans Fallada, nämlich Ulrich Ditzen. Und damit ist auch die letzte Frage vom Anfang des Artikels beantwortet.
Unser schöner Ausflug endete schließlich kulinarisch in einem Templiner Restaurant mit einem Bericht aus Berlin von unserem Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke. Für einige mit einem Eis für die Rückfahrt im Kleinbus über Friedrichswalde und Joachimsthal nach Finow. In den Schatten des Wasserturm.
Alles in allem ein sehr gelungener Tag.
Nachruf
Veranstaltung
Eberswalde – was geht?
Einladung zum Gespräch mit Infrastrukturminister Robert Crumbach.
Reden Sie mit über Wohnen, Bauen und Mobilität.
19. September 2026
10:30 – 12:00 Uhr
Museum Eberswalde
Amtsblattsbeitrag 07/2026
Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder, die Sommerferien gehen zu Ende. Wir hoffen, dass Sie die vergangenen Wochen genießen konnten und eine schöne Sommerzeit hatten. Allen Kindern, die im Sommer eingeschult wurden, sowie den neuen Studierenden der HNE wünschen wir einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Wir gratulieren herzlich zur Einschulung und heißen die Erstis in Eberswalde willkommen.
Gerade die zahlreichen Hitzetage im Sommer haben gezeigt, wie wichtig eine gute Daseinsvorsorge bei zunehmenden Extremwetterlagen ist. Deshalb haben wir uns als SPD/BfE-Fraktion für öffentlicheTrinkbrunnen eingesetzt. Unser Engagement hat dazu beigetragen, dass die Stadtverwaltung nun ein Pilotprojekt für einen Trinkbrunnen am Marktplatz plant und weitere Standorte in den Blick nimmt. So wird Eberswalde moderner, lebenswerter und geht einen wichtigen Schritt bei der Anpassung an die zunehmende Hitze.
In diesem Sinne werden wir nun mit neuer Kraft und vielen Ideen weiter für Eberswalde anpacken.Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen unsere Stadt weiter voranzubringen.
Gleichzeitig denken wir an Frank Banaskiewicz, der vor einigen Wochen viel zu früh verstorben ist. Als Stadtverordneter hat er sich für Eberswalde engagiert und die Stadtpolitik mitgeprägt. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen, Freunden und allen, die ihm nahestanden.