
TERMINE
SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN
ab 11:00 Uhr
Angaben zum Ort und zu Anträgen entnehmt bitte der Einberufung vom 14.01.26.
um 18:00 Uhr
in der Gaststätte am Wasserturm Finow
– Anmeldefrist mit Zahlung der Startgebühr für das 20. Preisskat- und Rommeturnier
ab 17:00 Uhr
in der Hufeisenfabrik im Familiengarten Eberswalde
AKTUELLES
NACHRICHTEN / PRESSE / VERANSTALTUNGEN
Gelungener Neujahrsempfang des örtlichen Landtagsabgeordneten Fischer in Eberswalde.
Mit einem offenen und herzlichen Austausch und vielen persönlichen Gesprächen ist der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer in das politische Jahr 2026 gestartet. Zu seinem zweiten Neujahrsempfang lud Fischer am 17. Januar zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Region nach Eberswalde in das Café des Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio ein, um gemeinsam auf die kommenden Monate zu blicken und aktuelle Themen aus Brandenburg und dem Barnim zu diskutieren.

Bei Sekt, Orangensaft und Häppchen kamen über 50 Gäste in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch, tauschten Gedanken zu ihren Plänen für das neue Jahr aus und diskutierten über Perspektiven für die Region. Gerade mit Blick auf die aktuelle Landespolitik und die anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU gab es großes Interesse und viel Gesprächsbedarf.
In seinem Rückblick ordnete der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer das vergangene Jahr als besonders herausfordernd ein: „2025 war von großen politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt – international wie auch hierzulande in Bund und Land. Für mich war es deshalb besonders wichtig, neben der Arbeit im Landtag und als Generalsekretär der SPD Brandenburg, den direkten Austausch in der Region so oft wie möglich zu suchen. So habe ich etwa mein Sprechstundenformat ‚Kaffee. Kuchen. Kurt.‘ ins Leben gerufen und war damit beispielsweise in Friedrichswalde, Spechthausen oder Finow vor Ort. Die vielen Gespräche, die Begegnungen mit engagierten Menschen und die Besuche bei Unternehmen und Vereinen zeigen immer wieder, wie viel Gestaltungskraft hier bei uns vorhanden ist. Diese Nähe zu den Menschen gibt Orientierung und Rückenwind für meine Arbeit in der Landespolitik. Daran möchte ich auch im Jahr 2026 anknüpfen und möglichst viel in meinem Wahlkreis unterwegs sein. Über Einladungen zum Gespräch oder zum Besuch freue ich mich daher auch im neuen Jahr sehr.“
Auch der Barnimer Landrat und SPD-Landratskandidat Daniel Kurth nahm am Neujahrsempfang teil und richtete ein kurzes Grußwort an die Gäste. Mit Blick auf die anstehende Landratswahl im April 2026 stand er ebenfalls für Gespräche zur Verfügung. Zudem war auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke bei dem Neujahrsempfang vor Ort und freute sich über zahlreiche spannende Gespräche.
Zum Abschluss unterstrich Kurt Fischer die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: „Fortschritt und gute Ergebnisse für unsere Region erreichen wir nur zusammen. Ich freue mich sehr über den offenen Austausch und den gelungenen Start ins neue Jahr.“ Der Neujahrsempfang war als offene Veranstaltung angelegt und wurde von den Teilnehmenden als gute Gelegenheit für Begegnung, Austausch und Vernetzung wahrgenommen.
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2026
am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft an der Eberswalder Straße im Ortsteil Finow.

1996 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27.01., anlässlich der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945, zum Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.
Seit 2005 wird international an die Opfer des Holocaust gedacht.
Wir haben die Pflicht auch nach über 80 Jahren daran zu erinnern.
Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung gibt es auch heute leider wieder allzu oft. Nicht nur in Deutschland.
Der Vorstand des Ortsverein Finow

Über sechs Millionen Euro ausgereicht
Berlin / Uckermark / Barnim
Das Landesministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat für das Programmjahr 2025 Städtebaufördermittel u.a. an sechs Kommunen in der Uckermark und dem Barnim ausgereicht. Diese Mittel stehen bis 2031 in den drei Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.

„Es freut mich außerordentlich, dass unsere Region mit über sechs Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln bedacht wird. Gerade die Stärkung der Gemeinden gegenüber den Folgen des demografischen und strukturellen Wandels ist äußerst wichtig für die Menschen vor Ort“, so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.
Gefördert werden die Programme „Lebendige Zentren“ (LZ), welches Stadt- und Ortskerne zu attraktiven, multifunktionalen und identitätsstiftenden Standorten für Arbeiten, Wirtschaft, Wohnen, Bildung und Kultur weiterentwickeln soll, „Sozialer Zusammenhalt“ (SZH), in dem das soziale Miteinander gestärkt und die Lebensqualität in Stadt- und Ortsteilen mit besonderen Entwicklungsbedarfen verbessert werden soll, und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (WNE), Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels in Gebieten unterstützen soll.
„Als Landtagsabgeordneter freue ich mich natürlich sehr, dass knapp eine Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land in meiner Heimatstadt investiert werden können. Nachhaltige Entwicklung und Eberswalde passen eben perfekt zusammen“, freut sich Kurt Fischer, MdL der SPD für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal und Stadtverordneter in Eberswalde, über die Mittelbewilligung.
Insgesamt verteilen sich die Fördermittel wie folgt:
Eberswalde: 150.000 Euro SZH & 785.000 Euro WNE,
Bernau: 10.000 Euro LZ & 1.345.000 Euro WNE,
Angermünde: 900.000 Euro LZ,
Prenzlau: 861.000 Euro WNE,
Schwedt: 580.000 Euro SZH & 520.000 Euro WNE und
Templin: 960.000 Euro LZ.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~22-12-2025-76-millionen-fuer-die-staedtebaufoerderung#
Schließung der Produktion von Eberswalder Wurst in Britz
Pressemitteilung vom 10.01.2026 – Potsdam / Eberswalde / Britz
Die angekündigte Schließung des Produktionsstandorts der Eberswalder Wurstspezialitäten in Britz ist ein schwerer Einschnitt für die Beschäftigten, ihre Familien und die gesamte Region. Der Eberswalder Landtagsabgeordnete Kurt Fischer kritisiert die Entscheidung der Mühlen-Gruppe scharf und betont die Bedeutung eines gemeinsamen und abgestimmten Vorgehens aller Ebenen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
„Was die zum Tönnies-Konzern gehörende Mühlen-Gruppe hier macht, ist ein harter Schlag für die gesamte Region und eine große Enttäuschung für uns alle. Die Produktion von Eberswalder Wurst mit all seinen sehr beliebten Fleisch- und Wurstspezialitäten in der Nähe des namensgebenden Eberswaldes war immer ein stolzes Zeichen unserer lokalen Identität. Damit bin auch ich als gebürtiger Eberswalder aufgewachsen. Es ist traurig, dass dieser Punkt und die stolze Historie der Marke Eberswalder Wurst nicht mehr Berücksichtigung in der Entscheidung des Großkonzerns als Eigentümer gespielt hat. Darüber hinaus ist gerade für alle Beschäftigten und ihre Familien das Ergebnis ein ganz persönlicher Einschnitt in ihren Leben. Ich wünsche jede und jedem viel Kraft für die kommenden herausfordernden Wochen.
Als Landtagsabgeordneter der Region stehe ich seit vielen Wochen dazu im Austausch mit unserer Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt. Dabei wurde von Seiten der Landesregierung auch mit dem Eigentümer der Eberswalder Wurst Produktion in Britz mehrmals ausgelotet, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für den Standort und die Beschäftigten geben kann. Es ist extrem enttäuschend, dass sich dabei keine Lösung zum Erhalt des Werks gefunden hat auch wenn die Landespolitik bereit gewesen wäre intensiv in den anstehenden Herausforderungen für eine weiterhin gewinnbringende Produktion zu unterstützen. In der aktuellen Situation ist deswegen umso entscheidender, dass der Fokus klar auf den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern liegt.
Als SPD-Landtagsfraktion Brandenburg haben wir das Thema umgehend als Tagesordnungspunkt im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landtages Brandenburg am kommenden Mittwoch angemeldet und werden im Ausschuss mit der Landesregierung die Entscheidung zur Schließung des Werkes intensiv beraten. Als Mitglied des zuständigen Ausschusses bin ich sehr gespannt auf die Diskussion“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Mit Blick auf die Landesebene verweist Fischer auf die angekündigte Koordinierung durch Wirtschaftsminister Daniel Keller: „Wichtig ist, dass die Gespräche mit Betriebsrat, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit sowie den kommunalen Akteuren strukturiert geführt werden und vorhandene Unterstützungsangebote gebündelt zum Einsatz kommen. Gut, dass hier unser Wirtschafts- und Arbeitsminister des Landes Brandenburg jetzt auch mit unterstützt.“
Zur Rolle des Landkreises erklärt Fischer: „Gerade in dieser schwierigen Lage zeigt sich Verantwortung für die Region. Dass Landrat Daniel Kurth das gemeinsame Vorgehen zwischen Landkreis und Landesebene aktiv organisiert und auf enge Abstimmung drängt, ist ein wichtiges Signal an die Beschäftigten und ihre Familien.“
Abschließend betont Fischer: „Für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer braucht es jetzt Verlässlichkeit, Transparenz und konkrete Unterstützung. Darauf muss der Schwerpunkt aller Gespräche liegen. Als Landtagsabgeordneter werde ich dies mit meinen Möglichkeiten weiter unterstützen.“
Kurt Fischer – MdL

Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder,
Wir hoffen, dass Sie schöne Festtage im Kreis Ihrer Liebsten hatten und vielleicht noch etwas Ruhe zwischen den Jahren genießen konnten. Ebenso blicken wir auf einen schönen Eberswalder Weihnachtsmarkt 2025 zurück, der wieder einmal zu vielen heiteren Begegnungen einlud.
Für uns in der SPD/BfE-Fraktion endete ein arbeitsreiches Jahr 2025 mit wichtigen Haushaltsverhandlungen. Einer unserer zentralen Schwerpunkte bleibt die Ärzteförderung, weil sie maßgeblich dazu beigetragen, neue Arztpraxen nach Eberswalde zu holen. Deshalb haben wir uns für eine
Fortsetzung der Ärzteförderung eingesetzt.
Auch die kulturelle Landschaft Eberswaldes stärken wir gezielt. Mit der Aufstockung der Kulturförderrichtlinie wollen wir sicherstellen, dass Angebote erhalten bleiben und neue Projekte entstehen.
Beim Thema Mobilität ziehen wir gemeinsam an einem Strang: Zusammen mit CDU/FDP/Bürgerfraktion und Bündnis 90/Die Grünen haben wir angestrebt das Budget für sichere, inklusive und moderne Geh- und Radwege zu erhöhen.
Wir möchten zum Jahresende allen danken, die Eberswalde mit ihrem Engagement so bereichern. Ob im Ehrenamt, in Vereinen, in der Nachbarschaft oder in sozialen oder kulturellen Initiativen: Sie machen Eberswalde lebendig und stark!
Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2026!
Mit freundlichen Grüßen
Steve Rennert
Fraktionsvorsitzender

Wahlen

Ort: in ihrem Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr
Wir bitten um ihre Stimme für Daniel Kurth