Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.


TERMINE

SITZUNGEN / VERANSTALTUNGEN


HEUTE
12.02.
Stadtverordnetenversammlung

ab 17:00 Uhr
in der Hufeisenfabrik im Familiengarten Eberswalde


HEUTE
25.02.
2. Sitzung des Ortsverein Finow

um 18:00 Uhr
in der Gaststätte am Wasserturm Finow


HEUTE
14.03.
Ordentlicher Landesparteitag der SPD Brandenburg

ab 11:00 Uhr
Angaben zum Ort und zu Anträgen entnehmt bitte der Einberufung vom 14.01.26.

kommend

AKTUELLES

NACHRICHTEN / PRESSE / VERANSTALTUNGEN


Amtsblattsbeitrag 01/2026

Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder,
zum Start ins neue Jahr wünschen wir Ihnen Gesundheit und viele schöne Momente. Für uns bleibt klar: Wir setzen uns weiter für ein solidarisches Miteinander, soziale Angebote und starke Initiativen für alle Generationen ein. Die im vergangenen Jahr beschlossene Haushaltssatzung ist ein gutes Zeugnis unserer Arbeit. Sie legt die Grundlage für konkrete Projekte, wie den Ausbau von Geh- und Radwegen, die Ärzteförderung und die Planung von Trinkbrunnen, die Eberswalde noch lebenswerter machen.

Besonders am Herzen liegt uns, ehrenamtliches und soziales Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen. Deshalb haben wir bereits den 14. Dr.-Ursula-Hoppe-Sozialpreis gestiftet, mit dem wir Menschen auszeichnen, die sich auf besondere Weise für andere einsetzen und sich um unsere Stadt verdient gemacht haben. Eine engagierte Stadtbürgerin, die sich mit Herzblut für Menschen mit Behinderung einsetzt und in diesem Kontext zahlreiche ehrenamtliche Dienste leistet, wurde dieses Mal ausgezeichnet. Sie steht stellvertretend für all jene, die unsere Stadt mit ihrer Tatkraft bereichern.

Wir freuen uns darauf, weiterhin Initiativen zu unterstützen, die den Zusammenhalt in Eberswalde stärken, und danken allen, die sich dafür engagieren: Gemeinsam gestalten wir ein Miteinander, auf das wir stolz sein können!

Mit freundlichen Grüßen
Steve Rennert
Fraktionsvorsitzender


In Eberswalde wurde am 27. Januar 2026 der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Bürgermeister Götz Herrmann legte zu diesem Anlass, gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Barnim, Daniel Kurth, im stillen Gedenken Blumen am 1950 eingeweihten Denkmal für die Opfer des Faschismus in Eberswalde nieder. Auch Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Finow nahmen an der Gedenkveranstaltung teil und legten ein Blumengebinde ab.

© Stadt Eberswalde / Markus Mirschel

Auf Einladung des Stadtoberhaupts fand die Kranzniederlegung in Anwesenheit verschiedener Vertreterinnen und Vertreter der Stadtpolitik sowie der Zivilgesellschaft im früher „Rosengarten“ genannten Areal im Ortsteil Finow statt. Das Denkmal im ehemaligen „Rosengarten“ wurde den Finowern Karl Bach und Max Puhl gewidmet, die beide im KZ Sachsenhausen ihr Leben verloren.

Schon seit vielen Jahren wird in Eberswalde zum stillen Gedenken aufgerufen, um aktuelle und künftige Generationen an die Geschehnisse sowie an die vielen Toten, Verwundeten und Vertriebenen während der NS-Zeit zu erinnern.

Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum offiziellen Gedenktag in Deutschland ernannt. Insbesondere aufgrund aktueller politischer Entwicklungen ist es wichtig die Verbrechen des NS-Regimes nie zu vergessen oder zu verharmlosen.


Einladung zum

Am Samstag, 11.04. ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 

20. öffentlichen Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24.

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und 

Spielbeginn: pünktlich um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft. 

Eine baldige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 18.03.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten an einem Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail oder telefonisch an Mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Mit einem offenen und herzlichen Austausch und vielen persönlichen Gesprächen ist der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer in das politische Jahr 2026 gestartet. Zu seinem zweiten Neujahrsempfang lud Fischer am 17. Januar zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Region nach Eberswalde in das Café des Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio ein, um gemeinsam auf die kommenden Monate zu blicken und aktuelle Themen aus Brandenburg und dem Barnim zu diskutieren.

Bei Sekt, Orangensaft und Häppchen kamen über 50 Gäste in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch, tauschten Gedanken zu ihren Plänen für das neue Jahr aus und diskutierten über Perspektiven für die Region. Gerade mit Blick auf die aktuelle Landespolitik und die anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU gab es großes Interesse und viel Gesprächsbedarf.

In seinem Rückblick ordnete der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer das vergangene Jahr als besonders herausfordernd ein: „2025 war von großen politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt – international wie auch hierzulande in Bund und Land. Für mich war es deshalb besonders wichtig, neben der Arbeit im Landtag und als Generalsekretär der SPD Brandenburg, den direkten Austausch in der Region so oft wie möglich zu suchen. So habe ich etwa mein Sprechstundenformat ‚Kaffee. Kuchen. Kurt.‘ ins Leben gerufen und war damit beispielsweise in Friedrichswalde, Spechthausen oder Finow vor Ort. Die vielen Gespräche, die Begegnungen mit engagierten Menschen und die Besuche bei Unternehmen und Vereinen zeigen immer wieder, wie viel Gestaltungskraft hier bei uns vorhanden ist. Diese Nähe zu den Menschen gibt Orientierung und Rückenwind für meine Arbeit in der Landespolitik. Daran möchte ich auch im Jahr 2026 anknüpfen und möglichst viel in meinem Wahlkreis unterwegs sein. Über Einladungen zum Gespräch oder zum Besuch freue ich mich daher auch im neuen Jahr sehr.“

Auch der Barnimer Landrat und SPD-Landratskandidat Daniel Kurth nahm am Neujahrsempfang teil und richtete ein kurzes Grußwort an die Gäste. Mit Blick auf die anstehende Landratswahl im April 2026 stand er ebenfalls für Gespräche zur Verfügung. Zudem war auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke bei dem Neujahrsempfang vor Ort und freute sich über zahlreiche spannende Gespräche.

Zum Abschluss unterstrich Kurt Fischer die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: „Fortschritt und gute Ergebnisse für unsere Region erreichen wir nur zusammen. Ich freue mich sehr über den offenen Austausch und den gelungenen Start ins neue Jahr.“ Der Neujahrsempfang war als offene Veranstaltung angelegt und wurde von den Teilnehmenden als gute Gelegenheit für Begegnung, Austausch und Vernetzung wahrgenommen.


Einladung zum

am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft an der Eberswalder Straße im Ortsteil Finow.

1996 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27.01., anlässlich der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945, zum Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

Seit 2005 wird international an die Opfer des Holocaust gedacht.

Wir haben die Pflicht auch nach über 80 Jahren daran zu erinnern.

Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung gibt es auch heute leider wieder allzu oft. Nicht nur in Deutschland.

Der Vorstand des Ortsverein Finow


Städtebauförderung für Uckermark und Barnim

Berlin / Uckermark / Barnim

Das Landesministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat für das Programmjahr 2025 Städtebaufördermittel u.a. an sechs Kommunen in der Uckermark und dem Barnim ausgereicht. Diese Mittel stehen bis 2031 in den drei Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.

„Es freut mich außerordentlich, dass unsere Region mit über sechs Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln bedacht wird. Gerade die Stärkung der Gemeinden gegenüber den Folgen des demografischen und strukturellen Wandels ist äußerst wichtig für die Menschen vor Ort“, so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

Gefördert werden die Programme „Lebendige Zentren“ (LZ), welches Stadt- und Ortskerne zu attraktiven, multifunktionalen und identitätsstiftenden Standorten für Arbeiten, Wirtschaft, Wohnen, Bildung und Kultur weiterentwickeln soll, „Sozialer Zusammenhalt“ (SZH), in dem das soziale Miteinander gestärkt und die Lebensqualität in Stadt- und Ortsteilen mit besonderen Entwicklungsbedarfen verbessert werden soll, und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (WNE), Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels in Gebieten unterstützen soll.

„Als Landtagsabgeordneter freue ich mich natürlich sehr, dass knapp eine Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land in meiner Heimatstadt investiert werden können. Nachhaltige Entwicklung und Eberswalde passen eben perfekt zusammen“, freut sich Kurt Fischer, MdL der SPD für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal und Stadtverordneter in Eberswalde, über die Mittelbewilligung.

Insgesamt verteilen sich die Fördermittel wie folgt:

Eberswalde: 150.000 Euro SZH & 785.000 Euro WNE,

Bernau: 10.000 Euro LZ & 1.345.000 Euro WNE,

Angermünde: 900.000 Euro LZ,

Prenzlau: 861.000 Euro WNE,

Schwedt: 580.000 Euro SZH & 520.000 Euro WNE und

Templin: 960.000 Euro LZ.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~22-12-2025-76-millionen-fuer-die-staedtebaufoerderung#

Wahlen


HEUTE
19.04.
Wahl zum Landrat im Barnim

Ort: in ihrem Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr
Wir bitten um ihre Stimme für Daniel Kurth

www.kurth-wählen.de